Audrey Hepburn 2.0

Donnerstag, 26. Juni 2014

Letztes Wochenende war es mal wieder soweit, der Abiball stand vor der Tür. Und wie jedes Jahr waren wieder unglaublich viele, wunderschöne Mädchen unter den Abiturienten. Eine davon war Philppa, die ältere Schwester meiner besten Freundin. Als ich mich am Samstag für ein paar letzte Fotos vor dem Abiball mit ihr getroffen habe, war ich sofort hin und weg gewesen! Mit ihrem eleganten, schwarzen Kleid, ihrer aufwendigen Frisur und den kleinen Accessoires sah sie Audrey Hepburn zum verwechseln ähnlich. Bei dem Anblick wurde ich richtig neidisch auf ihre tollen Gene! Denn auch ohne Haarspray, roten Lippenstift und Ballkleid ist Philippa ein wunderschönes Mädchen, dass man ja eigentlich nicht mehr Mädchen sondern Frau nennen sollte. So sah sie ja schließlich auch aus, erwachsen, selbstbewusst und bereit für ein Leben nach der Schule, bereit für die 'große,weite Welt.'





Und ein paar Fotos von der stolzen Mutti zusammen mit ihrer kleinen/großen Tochter wurden natürlich auch noch gemacht!


Bei jedem Blick auf Philippa sprach wirklich purer Stolz aus ihren Augen, hach war das schön!



Je öfter ich mir die Fotos jetzt anschaue, desto mehr bekomme ich Lust auf den eigenen Abiball in zwei Jahren! Denn träumt nicht jedes Mädchen davon, mal einen Abend auszusehen wie Audrey Hepburn oder Marilyn Monroe? Ich für meinen Teil wäre überglücklich auch nur ansatzweise so einen tollen Look zu haben wie Philippa an dem Tag.

Fotoprojekt - Sinnsprüche

Sonntag, 22. Juni 2014

Seit Sonntag letzter Woche war ich gedanklich ständig auf der Suche nach der nächsten Chance zum fotografieren. Und dann ist Donnerstag auf einmal Chi zu mir gekommen und hat mir von dem Fotoprojekt ihres Kunstkurses erzählt. Zu erst war ich natürlich unendlich neidisch! Ich hab nämlich auch Kunst gewählt, durfte aber bisher nur Jutebeutel bedrucken oder Zeitungscollagen basteln. Aber als sie mich dann gefragt hab, ob ich denn nicht Lust hätte ihr dabei zu helfen, war der Neid natürlich auch schnell verflogen.
Das Thema ist 'Sinnsprüche' und damit recht offen für allerlei Ideen. Meine Technik war erstmal Ideen für die Fotos an sich sammeln und dann passende Sprüche raussuchen. Das 'Handycap' dabei war, das Chi nie ihr Gesicht auf Fotos zeigt. Das Projekt war zwar in Gruppen eingeteilt, aber auch die restlichen Mädchen aus der Gruppe wollten sich nicht vor die Kamera stellen. Und da ich mich eben recht schwer tue 'nur' Natur oder Gegenstände zu fotografieren, habe ich versucht Sprüche zu finden, bei denen Chi nicht ihr Gesicht zeigen muss. Also hat sie Gestern ihren roten Mantel und noch viele andere Sachen eingepackt (die wir im Endeffekt gar nicht gebraucht haben) und hat bei mir übernachtet. Ich hatte eigentlich sehr viele Ideen und passende Sprüche gefunden, die auch ohne ihr Gesicht funktionieren würden. Zum Schluss sind dann aber wegen dem nass-kaltem Wetter nur zwei davon umgesetzt worden. Aber ich bin wirklich zufrieden mit dem Ergebnis und auch ein bisschen stolz, dass ich mich beim Fotografieren zum ersten Mal an ein Konzept gehalten habe!
   

(Artos ist wirklich der weltbeste Ersatz-Wolf den es gibt ♥)
 
Tiefere Bedeutung liegt in den Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, 
die das Leben lehrt. 
-Johann Christoph Friedrich von Schiller-

 
Märchen sind für Menschen da,
uns Träume zu bereiten,
Und Träume sind zum Leben da,
die Wahrheit sie begleiten

-Alexander Kaschte-


Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken. 
Sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.
-Konfuzius- 


Kennt jemand vielleicht sonst noch gute Sinnsprüche zum Thema Märchen, oder noch besser zu Rotkäppchen an sich? Und welches Foto findet ihr am besten? 
Ich tu mich mit Entscheidungen einfach ziemlich schwer und würde mich sehr über ein paar Antworten freuen :)

Rehaugen und Zahnspangenlächeln

Sonntag, 15. Juni 2014

Heute durfte ich schon zum zweiten Mal ein wunderhübsches Mädchen mit ihrem Zahnspangenlächeln und ihren großen, blauen Rehaugen vor der Kamera haben. Als ich Tina zum ersten Mal fotografierte war ich mit dem Ergebnis nicht vollkommen zufrieden gewesen. Damals hatte ich noch kein Gefühl für den Umgang mit meiner Kamera gehabt und war dementsprechend unerfahren gewesen. Aber man lernt ja dazu. Und diesmal bin ich absolut zufrieden! Das liegt aber zum größten Teil auch an Tina. Sie ist unglaublich natürlich, hat eine tolle Ausstrahlung und ihre großen,blauen Augen lassen mein Fotografenherz noch zehnmal höher schlagen.
Aber nicht nur Tina hat heute ihr Bestes gegeben, sondern auch meine Freundin Chi, die mal wieder mit dabei war. Sie hat Tina die tolle Frisur gemacht und mir beim fotografieren geholfen. Zu erklären wie sie mir dabei geholfen hat, ist irgendwie schwer. Sie hat zwar ab und an mal einen Ast aus dem Bild gehalten, aber ihre wichtigste Aufgabe war eine ganz Andere. Immer wenn ich jemanden zum Lachen bringen möchte, dann sag ich einfach "Schau mal zu Chi." Ich weiß nicht woran es liegt, aber die kleine Vietnamesin hat irgendetwas an sich, dass jeden zum lachen bringt und jeder sofort sympathisch findet. Sie ist damit einfach die perfekte Begleitung beim Fotografieren!
Als wir uns dann also heute zu dritt bei mir eingefunden hatten, ging es erstmal ans Haare flechten und umziehen. Danach haben wir uns dann zu dem kleinen Baum begeben, der ein paar Straßen von mir entfernt steht. Er wächst zwar auf einem Privatgrundstück, aber die schönen Äste hängen weit genug über den Zaun, um sie für Fotos nutzen zu können. Das uns dabei immer mal wieder ein paar Fußgänger oder Radfahrer komisch angeguckt haben, hat uns überhaupt nicht gestört. Wir waren in unserer eigenen, kleinen Welt, in der süße, blonde Feen mit weißen Spitzenkleidern zwischen Birkenästen herumspazieren.


Wie kann man nur so perfekte Augen haben? Da passen meine kleinen Knöpfe ja drei mal rein!



Leider hat sich die Sonne dann schnell verzogen und wir mussten im Schatten weitermachen. Aber auch ohne Sonnenstrahlen sind wirklich schöne Bilder rausgekommen.






Damit ging dann ein sehr schöner und lustiger Sonntag zu Ende. Und jetzt steht noch ein Mädchen mehr auf meiner unbedingt-und-auf-jeden-Fall-wieder-fotografieren-Liste.

Babyalarm

Montag, 9. Juni 2014

Um genauer zu sein, Katzenbabyalaram. Die Katze von Clara war nämlich schwanger und seit ein paar Wochen krabbeln jetzt also kleine, flauschige Katzenbabys bei ihr zu Hause rum. Das wahre Paradies. Insgesamt sind es übrigens 5 Fellbälle, von denen 2 sogar bei Clara zu Hause bleiben werden. Ich weiß gar nicht wie sie das schafft jeden Tag in die Schule zu gehen und sich für diese Zeit von den kleinen Kätzchen mit ihren Knopfaugen und ihren kleinen, süßen Pfötchen zu trennen. An ihrer Stelle würde ich mich wohl den ganzen Tag bei den Katzenbabys verstecken, um mit ihnen spielen und kuscheln zu können.
Natürlich konnte ich mir heute auch nicht die Chance entgehen lassen ein paar Fotos von den Kleinen zu machen. Leider konnte ich das aber nur drinnen tun, weshalb ich die Fotos stark aufhellen musste und sie deshalb nicht unbedingt 'perfekt' geworden sind. Aber bei dem Anblick von süßen Katzenbabys ist das glaube ich ziemlich nebensächlich.



Oh Gott, dieser traurige Blick macht einen doch fertig, oder? Da will man die Kleine gleich in den Arm nehmen und nieeeee mehr los lassen!





  Die stolze Mama ♥



Zum Schluss gibt es jetzt kaum noch etwas zu sagen, außer vielleicht ICH WILL AUCH WELCHE!

Wenn die Mama Geburtstag hat

Samstag, 7. Juni 2014

Nach meiner langen Abwesenheit in Sachen Posts bin ich jetzt auch mal wieder am Start. Die Schule hat mich wirklich ziemlich in Anspruch genommen, da ist so eine kleine Familienfeier eine tolle Abwechslung gewesen. Meine Eltern, meine beiden Omas, mein Opa, meine Brüder und ich saßen bis vorhin also gemütlich im Garten und feierten den 55. Geburtstag von meiner Mama. Ja, mit 55 zählt sie nicht mehr zu den jüngsten Müttern in meinem Umfeld, aber ich war halt ein Nachzügler, weil mein Vater und sie unbedingt noch eine Tochter haben wollten. Glück gehabt würde ich da mal sagen! Und auch wenn sie eben nicht viel mit dem Internet anfangen kann und auch ungern nach Berlin shoppen fährt, bin ich unglaublich froh in genau dieser Familie und mit genau dieser Mutter aufgewachsen zu sein. Meine zwei Brüder waren und sind für mich immer die größten gewesen und gerade der große Altersunterschied zwischen uns, macht unser Verhältnis umso besser. Also eine Warnung an jeden Kerl da draußen, der denkt mir zukünftig mal das Herz brechen zu können: Ich hab zwei große, starke Brüder, die euch dann mehr als nur das Herz brechen werden, haha!





Das süßeste Geschenk kam übrigens von einem meiner Brüder, der meiner Mutter ein klitze kleines Gedicht geschrieben hat. Das wirkt jetzt zwar so schnell hingekritzelt, wie von einem kleinen Jungen, aber wenn man meinen Bruder besser kennt, dann weiß man die Worte zu schätzen. Nie hätte meine Mutter gedacht mal sowas niedliches von ihm zu bekommen, aber er war halt doch für eine Überraschung gut!



Hier seht ihr den weltbesten Erdbeerkuchen von meiner Mama! Zum Glück hat sie zwei gemacht, den einen für die Familie heute und den zweiten dann nur für sie, meinen Vater und mich, hihi.


& das ist der weltbeste Hefeteig Kuchen von meiner Oma. Der weckt jedes mal einen Haufen von Kindheitserinnerungen in mir. Den gab es nämlich schon, als ich noch nichtmal Laufen konnte und eigentlich Babybrei essen sollte. Tja was soll ich sagen, dem Kuchen kann man einfach nicht widerstehen.


Tada, da sind die beiden. Meine Oma und mein Opa. Sind sie nicht süß zusammen? Das will ich später auch mal haben. Jemanden mit dem ich glücklich alt werden kann.


Und das ist Brüderchen Nummer eins, der Frauenversteher. Zehn Minuten mit ihm in einem Raum und jedes Mädchenherz gehört ihm.


& Brüderchen Nummer zwei, der Gemütliche (mit seiner Freundin). In Sachen Ordnung ist er zwar nicht der Beste, aber er hat einen hervorragenden Musikgeschmack und spricht genauso schnell wie ich, weshalb wir uns so gut verstehen.


Zum Schluss natürlich auch noch das Geburtstagskind, meine Mama. Ich kann gar nicht glauben, dass sie schon 55 sein soll! Sie ist um einiges fitter als ich und wenn ich mal 55 bin, dann will ich auch so schöne Beine wie sie haben.

Eigentlich waren auch noch meine andere Oma und natürlich mein Vater da, die beiden hab ich aber irgendwie versäumt zu fotografieren, weil sie direkt neben mir gesessen haben und da hab ich die wohl irgendwie übersehen, ups.
Aber trotz den fehlenden Fotos war es ein wunderbarer, entspannter Nachmittag. Es geht einfach nichts über die Familie!

Plüschbäume

Sonntag, 1. Juni 2014

Heute bin ich endlich mal wieder dazu gekommen Maria zu fotografieren. Das Regen-Mädchen. Mit schlechtem Wetter konnte ich heute aber leider nicht dienen, dafür hatten wir strahlenden Sonnenschein und den großen Garten meiner Nachbarn zur Verfügung. Und obwohl wir Flächentechnisch viel Freiraum hatten, beschränkten wir uns hauptsächlich auf eine kleine Ecke in der zwei kleine,grüne Bäume standen. Total fasziniert von der weichen, plüschigen Baumrinde hat sich Maria dann also unter das grüne Blätterdach gestellt.
Ich beneide sie ja schon ewig um ihre schönen, grünen Augen, die heute endlich mal richtig zur Geltung gekommen sind. Sie hat wirklich ein durch und durch schönes Gesicht, in dem alles perfekt zu einander passt. Und da bin ich schon irgendwie schockiert, dass wir uns insgesamt erst drei mal für Fotos getroffen haben. Das wird sich diesen Sommer definitiv ändern!






Unglaublich tolle Augen, oder? Ich hab einfach eine Schwäche für grüne Augen, die sehen immer so märchenhaft aus, hach.







Und weil die Sonne so schön geschienen hat, musste ich einfach nochmal ein paar Sonne-und-Schatten-im-Gesicht-Fotos machen.



Ich hab schon wirklich Glück so viele wunderhübsche Mädchen zu kennen, die mir immer wieder erlauben sie zu fotografieren. Besser geht's nicht!