dirty paws and the creatures of snow

Samstag, 21. Februar 2015

Heute gibt es mal nur einen kurzen Zwischenbericht von mir, da ich in letzter Zeit nicht allzu häufig zum Fotografieren gekommen bin und mir die meisten Fotos, die ich derzeit noch habe, einfach nicht so richtig gefallen. Ab und zu kommt es bei mir auch mal vor, dass ich alle Fotos, die ich mache nicht schön finde und wirklich an jedem davon etwas auszusetzen habe. Meine Lösung in solchen Fällen ist immer etwas Abstand von meinen Gewohnheiten zu nehmen. Übersetzt heißt das, dass ich einfach mal keine Freunde frage ob sie Zeit und Lust haben sich fotografieren zu lassen, sondern zur Abwechslung allein mit meiner Kamera vor die Haustür gehe und ohne viel Planung los fotografiere.
Die Fotos aus dem Post sind aber nicht alle an einem Tag entstanden, sondern in den letzten Wochen  (wie man unschwer an dem Schnee erkennen kann, von dem jetzt nichts mehr übrig ist).



So das waren jetzt wirklich die letzten Schneefotos, die ich bis zum nächsten Winter posten werde (außer es tritt der unwahrscheinliche Fall ein, dass wir demnächst nochmal ordentlich Schnee abbekommen). Ich freu mich jetzt schon richtig auf den Frühling, die relativ warmen Tage und damit natürlich auch auf die vielen golden hours, die mich hoffentlich dieses Jahr erwarten werden!



Der kleine, rote Kerl da oben ist übrigens mein sehr frecher Nachbarskater. Ihr glaubt gar nicht, wie laut der miauen kann, wenn er nur will. Und das will er leider ziemlich oft!



Ich muss zugeben, mittlerweile bin ich richtig froh, wieder Lust bekommen zu haben ein paar von meinen Freunden zu fotografieren und Morgen wird damit auch gleich angefangen!

zweiter Winter

Mittwoch, 4. Februar 2015

Auch wenn es momentan in der Bloggerwelt nur so von Schneebildern wimmelt und viele bestimmt schon genug von dem ewigen Weiß haben, will ich euch damit trotzdem nicht verschonen. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass mein Plan eigentlich komplett anders aussah. Ich hatte gehofft mit Maxi zusammen an einen See fahren zu können, um dort zur Abwechslung mal wieder etwas mehr farbige Natur zu fotografieren. Tja, falsch gehofft. Da schau' ich am Freitag aus dem Fenster und plötzlich war der Winter wieder da. Das klingt jetzt irgendwie so, als wäre ich davon enttäuscht gewesen, aber genau das Gegenteil war der Fall! Die drei kurzen, verschneiten Tage im Dezember haben mir nichtmal Ansatzweise gereicht, wenn schon Winter, dann bitte richtig! Aber da man ja nie weiß wie lange sich das Wetter hält, muss ich diesen zweiten Winter natürlich voll und ganz ausnutzen. Also ging es mit Maxi (und selbstverständlich auch mit meinem Hund) am Samstag in den schneeüberzogenen Wald. Es tat richtig gut mal wieder mit der Kamera rauszugehen und nicht an Hausaufgaben zu sitzen oder krank im Bett zu liegen.




Ich finde ja ihre schwarzen Haare passen wirklich perfekt zu dem Schnee! Leider hatten wir keinen schwarzen Mantel zur Hand und haben daher auf ihren grauen zurückgegriffen (den ich aber mit seiner flauschigen Kapuze richtig zu schätzen gelernt habe).



(das Bild erinnert mich irgendwie an den Film Narnia, fragt mich nicht warum, aber ich wollte das mal eben gesagt haben)


Heute ist wohl der erste Tag an dem ich nicht im Schnee fotografiere und dafür an einer Kunstpräsentation sitze und meine Zeit mit dem Lesen von einem Buch für den Deutschunterricht verbringe. Aber langsam glaube ich auch wirklich genug Schneefotos gemacht zu haben, jetzt bin ich mehr als bereit für den Frühling!