Just you, the world and the sunrise

Freitag, 30. Oktober 2015

So schnell gingen die zwei Wochen Herbstferien noch nie rum. Das könnte aber teilweise auch daran liegen, dass ich noch nie so viel in den Ferien zu tun hatte bzw. unternommen habe. Einerseits ist das Gewissen, fast jeden Tag produktiv genutzt zu haben, wirklich schön, aber andererseits fühl ich mich deshalb auch nur halb erholt und könnte eine Woche mehr Verschnaufpause locker brauchen (mal abgesehen davon, dass nach den Ferien der Schulstress so richtig losgehen wird). Die extra Woche frei könnte ich aber auch zum Fotografieren gut gebrauchen, denn genau das ist in den Ferien leider viel zu kurz gekommen. Doch vor zwei Wochen, als mir noch tausend Fotoideen für die Ferien im Kopf rumschwirrten, kam ich dann mal wieder dazu die Kamera in die Hand zu nehmen. Grund dafür war der Besuch von Julienne aus Berlin gewesen, mit der ich mich mittlerweile schon seit mehr als einem Jahr zum Fotografieren treffen wollte. Eigentlich hatten wir auch schon ein klares Bild im Kopf, wie die Fotos aussehen sollten. Ein früher Morgen auf dem Feld, dichter Nebel und idealer Weise auch ein paar Sonnenstrahlen, die durch die Wolken brechen. Im Endeffekt haben wir uns bei absolut klarer Sicht, gefühlten -10 Grad und (glücklicherweise) sonnigem Wetter aus den Betten gequält und sind auch ohne Nebel losgezogen. Schlussendlich sind viele Fotos vom Tag erst am Nachmittag entstanden, als wir einigermaßen ausgeschlafen nochmal mit der Kamera unterwegs waren. 
Da Julienne selbst gerne Fotografiert und sich vor der Kamera wirklich mehr als gut macht, wird das aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ihr sie auf meinem Blog zu sehen bekommen werdet (nächstes Mal ja vielleicht mit Nebel oder sogar bewaffnet mit zwei Kameras).

Ohne Titel
Ohne Titel
Ohne Titel
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Ohne Titel
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Ohne Titel
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Es ist wirklich sehr schade, dass ich während einer der schönsten und farbenfrohsten Jahreszeiten so wenig zum Fotografieren gekommen bin. Ich werde aber trotzdem mein Bestes geben, um das graue Wetter noch ein ganzes Weilchen von meinem Blog fernzuhalten!

Ireland | exploring Dublin

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Wer mir auf Instagram folgt, hat bestimmt schon längst mitbekommen, dass es für mich vor Kurzem auf Kursfahrt nach Irland ging. Natürlich musste die Kamera mit, um so viele Eindrücke wie möglich festzuhalten, von denen heute der erste Teil auf meinem Blog landet. Neben der atemberaubenden Natur, die ihr auch noch im Überfluss zu sehen bekommen werdet, hat mich auch Dublin in seinen Bann gezogen. Die alten Häuser, bunten Türen und süßen Wimpelketten haben es mir einfach angetan! Dazu kommt, dass die Menschen in Dublin unglaublich freundlich und hilfsbereit sind und man an jeder zweiten Straßenecke auf sehr talentierte Straßenmusiker stößt. Kein Wunder also, dass wir jeden Tag von früh bis spät auf den Beinen waren und versucht haben so viel wie möglich zu sehen und zu erleben. Natürlich ist so eine Kursfahrt nicht gleichzusetzen mit einem selbstgebuchten Urlaub, bei dem ich bestimmt ein Museum oder eine Stadtführung weniger gebucht hätte. Aber nichtsdestotrotz konnten wir uns die Aktivitäten überwiegend selbst im Vorraus aussuchen und planen,was wirklich ein angenehmer Gegensatz zu bisherigen Klassenfahrten war.
Die meiste Zeit haben wir selbstverstädlich mitten in Dublin verbracht, da unser Hostel sehr zentral in der Stadt lag und dazu direkt neben einem Bahnhof, an dem die Züge die ganze Nacht durch gefahren sind und uns das Einschlafen damit nicht unbedingt erleichtert haben. Trotzdem sind die Vorteile von der Lage des Hostels wirklich kleine Lebensretter gewesen, wenn es darum ging mal eben in den Supermarkt eine Straße weiter zu huschen oder die kurze Shoppingzeit voll auszunutzen und sich sofort mitten ins Getümmel der Stadt zu stürzen.

Ohne Titel
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Obwohl ich persönlich kein wirklicher Fan von Großstädten bin, ist Dublin mit seiner wunderbaren Atmospähre auf meiner Lieblingsgroßstadtliste jetzt ganz weit nach oben gerückt. Trotzdem freue ich mich noch viel mehr auf den zweiten Post, in dem es sich dann rund um die Natur drehen wird, in die ich mich schon auf dem Hinflug sofort verliebt habe!